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Projektionswände



Einleitung

Die Darstellung von Bildern, Filmen oder Präsentationsfolien erfordert neben der richtigen Wiedergabetechnik auch eine Fläche, welche zwei Aspekte gewährleisten soll: Zum einen soll die visuelle Botschaft korrekt wiedergegeben werden, zum anderen darf die Projektion, z.B. durch ihre Helligkeit, nicht die Sicht des Publikums behindern.

Die Wahl der Projektionswand hat darauf keinen unbedeutenden Einfluss. Sie sollte den Projektor optimal unterstützen.

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Der Typ

Je nach Verwendungszweck sollten als folgende Aspekte berücksichtigt werden:

Eine fest installierte Lösung sollte dabei elektrisch oder per Hand einstellbar sein.

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Die Größe

Die zur Verfügung stehende Fläche muss groß genug sein, damit die Präsentation von allen Zuschauern gleichermaßen gut zu sehen ist. Das gilt insbesondere für die Erkennbarkeit von Buchstaben und Zahlen. Die Größe lässt sich an Hand folgender Erfahrungswerte bestimmen:

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Das Verhältnis von Höhe und Breite

Die Projektionswand sollte dasselbe Verhältnis der Seitenmaße (auch als Bildformat bezeichnet) wie das projizierte Bild besitzen:

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Die Lichtverhältnisse

Die Helligkeit der Projektion hängt von mehreren Faktoren ab:

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Die richtige Tuchsorte

Eine Projektionswand kann das auftreffende Bild nicht nur wiedergeben, sondern auch reflektieren. Es kann durch die Wahl der Tuchsorte in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Damit können bestimmte Bereiche des Raumes gezielt eine durch die Projektionsfläche verstärkte Wiedergabe sehen.

Im wesentlichen existieren für Projektionswände drei verschiedene Tuchsorten:

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Fazit

Durch die geeignete Wahl der Porjektionswand kann die Videodarstellung weiter qualitativ aufgewertet werden. Besonders ein guter Kontrast ist für die Videodarstellung wichtig.

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