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Anzahl Stichwörter: 8

Datenübertragungsrate

Die Datenübertragungsrate gibt die digitale Datenmenge an, welche innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit über ein Übertragungsmedium transportiert wird.

Desktop - System

Desktop-Systeme sind Videokonferenzlösungen, welche die Durchführung einer Videokonferenz direkt vom Arbeitsplatz aus ermöglichen. Im Gegensatz zu Office-Systemen sind sie keine integrierte Lösung aller notwendigen Bestandteile, sondern werden als zusätzliche Software auf dem zugrundeliegenden System installiert. Sie sind ohne Computer nicht allein lauffähig.

DHCP

DHCP (dynamic host configuration protocol) ist ein Anwendungsprotokoll der TCP/IP-Protokollfamilie, welches in der RFC 1541 die automatische Konfiguration (z.B. IP-Adresse und Netzmaske) von Endsystemen erlaubt.

Dienstgüte

Siehe QoS - Quality of Service

DNS - Domain Name System

Das Domain Name System stellt die Verbindung zwischen der IP-Adresse und dem Hostnamen des Gerätes her. Es ist damit einer der wichtigsten Dienste des Internets, weil mittels des DNS der komplette Namensraum verwaltet wird. Bei diesem Dienst handelt es sich um einen hierarchisch aufgebauten Dienst.

DPCM - Differential Pulse Code Modulation

DPCM ist ein Verfahren zur Umwandlung von zeitlich diskreten Signalen in digitale Signale. Es ist eine Erweiterung von PCM und die Vorstufe von ADPCM.
Es ist besonders geeignet für aufeinanderfolgende Signale, die eine hohe Korrelation beinhalten. Das ist bei digitalen Audiosignalen der Fall, die dadurch mit hoher Datenkomprimierung gewandelt werden können.

Duplex - Vollduplex/ Halbduplex

Vollduplex ist eine Kommunikationsmethode, bei die Partner gleichzeitig Daten senden und empfangen können. Demgegenüber steht Halbduplex, bei welcher die Partner immer nur abwechselnd Daten senden können. Der Ethernet-Standard IEEE 802.3 mit Koaxialkabel als physikalischem Übertragungsmedium sah nur Halbduplex vor. Mit Einführung der Twisted Pair-Kabel und dem Einsatz aktiver Netzkomponenten setzt sich aber überall Vollduplex durch.

DVI - Digital Visual Interface

DVI ist eine Schnittstelle zur Übertragung digitaler Videoströme mit einer maximalen Übertragungsrate von 1,65 Gbit/s.
Es existieren 3 DVI-Varianten, welche sich jeweils noch zusätzlich in der maximalen Auflösung mit 1600 x 1200 (Single-Link) und 2048 x 1536 (Dual-Link) unterscheiden.
DVI-I (dabei steht das I für 'integrated' - also sowohl analog und digital), gibt es als Single-Link mit 18 + 5 Pins und Dual-Link mit 24 + 5 Pins.
DVI-D (das D steht für nur digital) gibt es auch als Single-Link mit 18 + 1 Pins und Dual-Link mit 24 + 1 Pins. Es gibt auch noch DVI-D mit 12 + 1 Pins, welches aber keine DDC-Daten überträgt und auch nur sehr selten zur Anwendung kommt.
DVI-A (das A steht für nur analog) kommt fast gar nicht zum Einsatz.
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