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Testbericht LifeSize Room (TM) + LifeSize Phone (TM)

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Fernbedienung und Weitwinkel HD-Kamera Kopf mit FireWire
Fernbedienung und Weitwinkel HD-Kamera Kopf mit FireWire
LifeSize Room HD-Codec mit Netzteil
LifeSize Room HD-Codec mit Netzteil

Allgemein

Zeitraum: 23.06. bis 04.07.2006
SW-Version LS.RM1-2.0.0 (15)

Geräteklasse

Die LifeSize Room (TM) + LifeSize Phone (TM) ist eigenständig (Stand-alone) und gehört zu den Gruppen- und Raumsystemen.

Lieferumfang

Das System besteht aus separatem Hardware Codec, externem Netzteil, externem FireWire Weitwinkel-Kamerakopf sowie Fernsteuerung zum Kamerakopf. Optional sind ein passendes LifeSize Phone (TM) sowie andere Komponenten.





LifeSize Phone mit Mikrofonen, Lautsprecher und Display
LifeSize Phone mit Mikrofonen, Lautsprecher und Display

Bandbreiten

Das LifeSize Room System ermöglicht Videokonferenzen bis zu 2500 kbps im LAN über IP. Bei der LifeSize gibt es in der automatischen Bandbreitenwahl wie bei anderen Systemen auch eine tendenziell überschätzte oder zu optimistische Verbindungs-Aufnahme. Im Ergebnis ist entweder die Gegenstelle überfordert und/oder auch der eigene LifeSize Codec. Es kommt zur Desynchronisation, zu Paket-Verlust, zu Störungen in Bild und Ton bis hin zur unkenntlichen Zerfetzung der Sprachkommunikation. Der Bildspeicher friert mit 1 fps ein, mit danach notwendigem Reset oder System-Neustart.

Häufig entstand daher der kuriose Effekt, dass eine Audio/Video-Verbindung bei beispielsweise nur 768 kbps völlig unproblematisch und fließend lief, während sie bei größerer verfügbarer Bandbreite entgegen der Erwartung wesentlich schlechter bis unmöglich wurde.

Wählt man bei der LifeSize mit maximal 2500 kbps einen weiteren LifeSize Partner, so ist der Codec völlig ausgelastet. Das Einladen weiterer Video-Partner für Mehrpunkt-Verbindungen wird gar nicht mehr ermöglicht oder weitere Partner sind generell nicht mehr anwählbar. Beginnt man umgekehrt mit einem klassischen Partner in mittlerer Bandbreite etwa 1024 kbps und CIF Auflösung, kann eine weitere LifeSize mit der noch freien Bandbreite bis maximal 2500 kbps im Senden und im Empfang hinzu geschaltet werden. Entsprechend wird auch die HD-Auflösung von 1280x720p@16:9 bedarfsweise deutlich zurück genommen.




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Installation

Der Anschluß des Gerätes gestaltet sich zunächst relativ problemlos. Das Farb-Leitsystem von Buchsen und Kabeln, weitere Beschriftung und die Einteilung in logisch zusammengehörige Gruppen (Netz, VC-In/Out, sonstiges Video und Erweiterung) erleichtern diese Arbeit sehr. Nach dem Einstecken des Netz-Adapters, denn es gibt leider keinen Netz-Schalter, dauert das Hochfahren des Codecs oder Neustarten mit Reset und das sequentielle Abprüfen der angeschlossenen externen Komponenten relativ lange. Der Komponenten Anschluss mit beiliegendem Cinch genügte unserem professionellen Display nicht und erforderte wenigstens noch drei Video Cinch-zu-BNC Stecker-Adapter.

Ein moderner und möglichst auch digitaler DVI Ein- oder Ausgang fehlt dem LifeSize Codec. Er hat nur klassisches analoges PC-VGA. Auch können neue HD-Displays oder Beamer nicht standardmäßig nach HD-ready Spezifikation direkt mit Komponenten Kabel YPbPr angeschlossen werden. Das erfolgt beim LifeSize Codec bislang über einen VGA-Komponenten Adapter.

Tückisch ist, dass die mehrfachen Audio- und Video Anschlüsse selbst bei gleicher Farbe sowie Stecker-Verbindung praktisch doch nicht identisch sind. Das Rot/Weiß Audio in der Video-Gruppe hat keine Echo-Unterdrückung (Echo-Cancelling, EC). Dafür braucht man die Anschlüsse aus der Gruppe mit den schwarzen Buchsen Center (C) oder Mono. Auch die NTSC/PAL Umschaltung wirkt sich nicht auf allen gelben Video-Anschlüssen aus, sondern offensichtlich nur in der Video-Gruppe. Die Video-Signalisierung ist spätestens seit HD-Auflösungen nicht mehr identisch. Was aus dem Codec rausgeht und auf einem HD-Display dargestellt oder über einen Frame-Grabber dokumentiert wird, bleibt häufig noch Überraschung oder sogar unbrauchbar inkompatibel.

LifeSize Room HD-Codec mit Anschlüssen
LifeSize Room HD-Codec mit Anschlüssen
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Test

Bedienung

Die Software ist nach etwas Einarbeitung sehr bedienerfreundlich und inzwischen auf zahlreiche Menü-Sprachen umstellbar. An den einzelnen Menü Punkten wird eine Hilfe-Textzeile eingeblendet. Diese bezieht sich aber nur auf den Haupt-Menü Punkt. Sind dort als Unterauswahl weitere Optionen möglich, gibt es hierzu bislang keine weitere differenzierte Erklärung. Die Menü-Führung hat mehrere Ebenen, die jeweils den gesamten Bildschirm einnehmen und sich daher auch vollständig verdecken. Man muss sich daran erst durch gewisse Übung gewöhnen, wann welche Ebene eine andere verdeckt und wie man zwischen diesen Ebenen navigiert. Tabellen-Reiter oder eine Haupt-Menüleiste im Direktzugriff gibt es nicht.

Die Fernbedienung hat neben dem Nummern-Block vier verschiedenfarbige und symbolisch differenzierte Steuerknöpfe, die in den einzelnen Menü-Ebenen unterschiedlich belegt sein können. Das erweitert den Funktions-Umfang erheblich. Es erfordert aber auch Aufmerksamkeit, in welcher Ebene welche Funktion gerade belegt wird. Einige Einstellungen lassen sich nutzerdefiniert vornehmen. Es gibt sogar schon eine Farbtemperatur-Einstellung für Innen und Außen und ein sehr gutes Eigentestbild.

Kamerafernsteuerung

Die Kamerafernsteuerung war beim Vorhandensein der technischen Voraussetzungen an den Gegenstellen immer in beiden Richtungen möglich.

Audio/Video und Vorstoß in HD-ready Auflösung

Die Tests mit anderen Endsystemen verliefen in guter bis sehr guter Video- und Audioqualität. Der LifeSize Codec bevorzugt hohe Bandbreiten, allerdings bis insgesamt maximal 2500 kbps. Zum Einsatz kommen vorzugsweise als Audio-Codec G.722.1 mit einer Abtastung von 7 kHz und komprimiert auf 32 kbps statt G.722 mit 64 kbps sowie als Video-Codec H.264 bei vollen 30 Bildern pro Sekunde, also 30 fps, im starren Bild-Raster von beachtlichen 1280x720p@16:9.

Der Audio-Ausgang des LifeSize Codec L+C+R ist kein 2.1 Raumklang mit Stereo und Bass, sondern eine 3.0 Kombination für drei räumlich ausgerichtete Monosignale (links, center, rechts). Im abgesetzten Kamera-Kopf befinden sich entsprechend links, vorne und rechts bereits Bohrungen für direktionale Sprecher-Aufnahme, was aber noch nicht voll implementiert ist. Diese Signale der 3 Mikrofon-Öffnungen können dann über entsprechende Raum-Lautsprecher auch jeweils Mono so für die Audio-Wiedergabe positioniert werden. Für übliche HD-Displays mit 2 Raumklang Lautsprechern links und rechts sowie Virtual Sound wäre eine einfache Priorisierung im Audio für Rot/Weiß L+R Stereo wünschenwert.

Bild Seiten-Verhältnis, Skalierung und Darstellungen zwischen 16:9 und 4:3 (Aspect Ratio)

Mit der LifeSize zieht das Breitbild (Wide Screen) mit dem neuen Seiten-Verhältnis Breite : Höhe @ 16:9 in die Video-Konferenztechnik ein. In gemischten Umgebungen wird die Bildqualität durch Skalierung, Interpolation und Verzerrung schlechter und unnatürlicher. Die Teilnehmer an Videokonferenzen werden, abweichend vom Schönheitsideal, nachteilig gestreckt, gestaucht oder abgeschnitten dargestellt.

Durch die reduzierte Auflösung ist auch die Lesbarkeit von Texten in Präsentationen deutlich schlechter. In der Sende-Richtung hat der LifeSize Room (TM) Codec kaum Einfluss-Möglichkeiten durch den Benutzer. Auf Sendung geht 1280x720p HD ready@16:9. Wird umgekehrt in 4:3 gesendet, zieht die empfangende LifeSize unvorteilhaft und unnötig auf 16:9 in die Breite.

H.239 für Präsentationen

LifeSize Room mit HD-Codec im Test
LifeSize Room mit HD-Codec im Test

Im System gibt es keinen Hinweis auf den älteren Standard T.120 und für H.239 erscheint der Begriff Präsentation. In der Erklärung zum Präsentations-Modus wird indirekt auf H.239 mit "Aktivierung / Deaktivierung eines H.239 sekundären Medienkanals (Dual Streaming)" verwiesen. Mit einigen VC-Geräten klappte die Übertragung der Präsentation in beiden Richtungen.

Einige andere VC-Geräte konnten jedoch keine Präsentationen zur LifeSize Room (TM) senden, der sonst funktionierende H.239 Modus war automatisch deaktiviert. Die LifeSize Room (TM) konnte Präsentationen über den analogen VGA-Eingang von einem PC in XGA Auflösung senden. Allerdings traten bei den Präsentations-Fenstern sowohl beim Sender als auch Empfänger Kuriositäten auf, die vom bisherigen Verständnis abweichen. Die Präsentation von LifeSize Room (TM) erschien meist im Video-Fenster beim Empfänger, während dort das gesendete Video-Bild oder sogar das Eigen-Bild im für die Präsentation geöffneten Fenster erschienen.

Die nach H.239 standardgerechte Kennzeichnung des zusätzlichen sekundären Medienkanals für Präsentationen und die übereinstimmende Interpretation bei der Wiedergabe ist allerdings noch ein generelles Problem der unterschiedlichen Videokonferenz-Systeme. Bei der LifeSize Room (TM) selbst gibt es verschiedene Menü-Punkte wie Video, Ansicht oder Aussehen sowie die Auswahl der primären oder sekundären Kamera. Dass man aber empfangenes Video, Eigen-Video und Präsentations-Fenster auf ein HD-Display zur Ansicht in gewünschter Anordnung bekommt, gelang trotz Bild-im Bild (PiP) Modus nicht wirklich.

MCU, Codian MCU und Codian IP VCR 2220

Die Zusammenarbeit mit den MCUs innerhalb des Dienstes DFNVideoConference funktionierte allgemein problemlos im Rahmen gemäßigter Bandbreiten. Da die LifeSize aber selber eine kleine MCU integriert hat, kam es bei unseren Tests immer zu Problemen, wenn mit einer weiteren MCU noch weitere Teilnehmer im Sprach-aktivierten Betrieb (Voice activated) eingeladen wurden oder wenn eine IP-VCR Aufzeichnung erfolgen sollte. Hier kommt es zu einer Kaskadierung der Bildschirme wie beim Video-Feedback Looping oder beim Ruf eines anderen Gerätes mit gleicher und damit mehrfach vergebener IP (endlos IP Video-Echo). In den derzeitigen Versionen von Codian (MCU und IPVCR) und LifeSize gibt es noch Inkompatibilitäten beim Zusammenspiel der Systeme, die im nächsten Release von LifeSize behoben werden sollen.

Gatekeeper, IP Ruf, H.323 Prefix und E.164 Alias Ruf

Die Zusammenarbeit mit den Gatekeepern GNU-GK 2.0.7 und CISCO MCM funktionierte problemlos. Beim Eintrag eines alternativen 2. Gatekeepers trat überraschenderweise eine Doppel-Registrierung des LifeSize Terminals auf. IP-Rufe dauerten zunächst ungewöhnlich lange und begannen stets erst nach über 30 Sekunden einen tatsächlichen IP-Ruf zum beabsichtigten Endgerät. Auch erfolgte unbeabsichtigt eine Verbindungs-Aufnahme und Video-Konferenz spontan als SIP-Ruf. Die Ursache liegt offensichtlich in unterschiedlichen Administrator-Einstellungen für SIP, SIP-Server und ein so genanntes LifeSize Transit, einem Routing über amerikanische Server.

Erst wenn man in allen drei Menüs entgegen den Voreinstellungen alles vollständig deaktiviert, wird wieder normale IP-Ruf Geschwindigkeit sekundenschnell erreicht. Mit diesen Deaktivierungen löste sich auch gleich noch ein anderes hartnäckiges Problem. E.164 Rufe waren vorher von der LifeSize aus grundsätzlich nicht möglich. An den Gatekeepern trafen vorher keine gültigen oder auswertbaren Ruf-Streams an, so dass die gewünschten Verbindungen stets abgewiesen wurden. Aber schließlich nach den genannten Deaktivierungen funktionierten die E.164 Rufe auch zu MCU oder IP-VCR.

Sonstiges

Das Design aller Teile ist aufeinander abgestimmt und auf den ersten Blick sehr gelungen. Der LifeSize Codec wird trotz vertikaler Aufstellung und vier Lüfteröffnungen erwartungsgemäß ziemlich warm. Sogar heiß wird es im externen Netzteil, das an der Leistungsgrenze fast 8 A Strom liefern und ohne Kühlrippen auskommen muss. Das Weitwinkel-Objektiv der HD-Kamera hat keinen konstruktiven Objektiv-Schutz oder eine Stoß-Kante. So entstehen auf der empfindlichen Oberflächen-Vergütung der frei und ungeschützt hervortretenden Linse Schrammen und Kratzer.

Hier soll immerhin auch über einen längeren Nutzungszeitraum die Eingangs-Bildqualität für HD-Videokonferenzen gesichert werden. Die automatische Kamera-Fokussierung hatte mitunter Probleme, setzte manchmal erst langsam und sehr träge ein. Zur Unterstützung waren dann manuelles Zoomen oder Schwenken der Kamera notwendig, was aber die Videokonferenz stört. LifeSize nutzt FireWire Kabel zur Stromversorgung der eigenen HD-Kamera mit einem proprietären Protokoll. Fremde digitalen DV, HDV oder HD Kameras mit IEEE-1394 oder i.Link kann man bisher an den beiden (Strom-führenden !) FireWire Eingängen der LifeSize Room nicht anschließen (Achtung! Defekt möglich).

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Fazit

Die LifeSize Room (TM) ist nach dem Standard MPEG-4 (Part 10) AVC/H.264 dem Baseline Profile mit Level 3.1 (AVC BP@L3.1) zuzuordnen und stellt damit die unterste Stufe zum Einstieg in High Definition Video dar. Wichtig ist die manuelle Einstellbarkeit des Codecs auch rückwärtskompatibel zu H.263. Es sind Optionen zum Seitenverhältnis (Aspect Ratio) notwendig. Bei unverzerrter besserer Video- und Bildqualität kann das System oft auch effektiver arbeiten.

Auschnittsweise 4:3 (respektiv 12:9) aus 16:9 sollte beim Senden wahlweise zur Erweiterung der Kompatibilität bei gleichzeitig besserer Schärfe und geringerem Objektiv-Randabfall zur Verfügung stehen. Umgekehrt ist auch beim Empfang von bisherigen Standards eine überlagerungsfreie 4:3 Darstellung oft wünschenswert. Das ermöglicht auf 16:9 HD-Displays noch komfortable 3 CIF Ansichten rückwärtskompatibel und verzerrungsfrei.

Bei H.239 Dual Streams unterstützt der LifeSize Codec gegenwärtig nur H.264 bei Auflösungen oberhalb von CIF. Wenn die Gegenstelle H.263 nutzt, dann sendet der LifeSize den Dual Stream nur als CIF (352x240 NTSC @ 4:3) . Bislang gibt es keine digitalen DVI-Anschlüsse und auch keine direkten Komponenten-Anschlüsse YPbPr. Die unterschiedlichen Standard- und HD-Normen von Video-Signalen sollten wahlweise im Menü eindeutig in den Varianten einstellbar und/oder mit differenzierter Beschriftung an getrennten Anschlüssen Standard @4:3 (NTSC/PAL) und HD- (ready, Full) @16:9 nutzbar sein.

Wenn sich das LifeSize Room System nicht als Inselllösung innerhalb HD@16:9 versteht und die Brücke zu Standard Video-Konferenzen SD@4:3 elegant meistert, hat es sehr gute Chancen auf Erfolg. Die Video-Qualität ist gegenwärtig deutlich besser als die bisheriger Standard Systeme. Für wirkliche HD-Herausforderungen sind aber noch weitere Verbesserungen notwendig.

Dokumentation

Die Dokumentation zur aktuellen Version LifeSize Room (TM) Codec v2.0 befindet sich gerade in der Erstellung und Überarbeitung. Teilweise wird bereits auf vorgesehene Merkmale verwiesen, die noch gar nicht aktiv implementiert sind. Umgekehrt sind noch Ausführungen erkennbar, die von der aktuellen Entwicklung bereits wieder geändert wurden.

Hersteller: LifeSize

Unterstützte allg. Standards H.323 für IP Ruf, H.320 IP zu ISDN Verbindung, (H.245 Tunneling kann aktiviert werden)
Audiokodierungen AAC-LC nach MPEG-4 (Low Complexity mit VBR Variable bit Rate, 96 kbps, CD-Qualität), G.722.1 (komprimiert 7 kHz, 32 kbps), G.722.1 (komprimiert 7 kHz, 24 kbps), G.722 (7 kHz, 48 kbps, 56 kbps oder 64 kbps, High Quality), G.729 (komprimiert 8 kbps, Telefon-Qualität),
G.711 (my-Law, 3,1 kHz, 64 kbps, Telefon-Qualität), G.711 (A-Law, 3,1 kHz, 64 kbps, Telefon-Qualität),
alles mono und Mono-Lautsprecher in LifeSize Phone (TM)
Videokomprimierung H.264, (rückwärts kompatibel H.263, nur in automatischer System-Entscheidung), keine manuelle Auswahl H.264 oder H.263 möglich,
gemischt Senden H.264 und Empfang H.263 möglich, (nicht implementiert H.261, MPEG-4 Video, nur MPEG-4 Audio-Konferenz möglich)
Datenkomprimierung Präsentation Start / Stop über VGA PC-Ausgang ==> Codec-Eingang, Dual Streaming, (H.239 sekundärer Medienkanal),
alternativ Übertragung im Video-Fenster mit H.263
Audioeingänge 1 x RJ-45 (PoE Unterstützung), 1 x RCA Line in, 1 x RCA line level Eingang
Audioausgänge 1 x Haupt Audio Ausgang (L+C+R), 1 x RCA Ausgang
Videoeingänge HD Camera 1 (HD-Video) und 2 (Dokumenten-Cam) mit FireWire (High Definition Cameras), S-Video (Life-Video) und zusätzlich S-Video (DVD), Composite (RCA Eingang) 1 (Video) und 2 (Dokumenten-Cam), VGA (PC) In zur Präsentation
Videoausgänge 2 analoge VGA mit Adaptern zu VGA/Component/S-Video/Composite
(720p teilweise Kompatibilitäts-Probleme zu Standard NTSC / PAL interlaced),
1 S-Video, 1 Composite Video (RCA Ausgang), mit Umschalter NTSC / PAL
Dateneingang analog VGA Eingang für Präsentationen vom PC (XVGA), (jeweils 2. Video-Eingang für HD-Kamera FireWire, S-Video oder Video Composite für Dokumenten-Kamera oder Video Wiedergabe)
Bandbreite IP bis 2500 kbps

Wir danken der LifeSize für die Teststellung.

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